Eine kleine Morgenroutine für die dunkle Jahreszeit

Wie wichtig es doch ist, mit Bewusstsein in den kommenden Tag zu gehen.

 

Mit jedem Tag wird das Tageslicht etwas weniger. Die letzten beiden Monate des Jahres rufen uns dazu auf, es etwas ruhiger angehen zu lassen. Der Sommer hat uns vor Kraft und Energie nur so sprühen lassen.

 

Nun ist es an der Zeit, uns wieder aufzuladen, uns nach innen zu besinnen. Wir möchten sehen, ob unser Weg noch unser Weg ist und ihn gegebenenfalls wieder in unsere ganz eigene Richtung lenken. 

 

Das entspricht dem Rhythmus der Natur. 

Was also können wir im Speziellen dafür tun?

 

Die Zeit nach dem aufstehen ist der Wegbereiter deines Tages. Alles was du nun denkst, tust und sagst wird zu großen Teilen deinen Tagesablauf bestimmen. Deshalb gestalten wir diesen Zeitraum ab jetzt sehr bewusst. Wir testen aus, was uns gut tut. Oder wir wissen es schon und legen uns nun eine ganz individuelle Morgenroutine an, die uns in die richtige Richtung schubst.

 

Anregungen dazu sind:

- schon beim Aufstehen nehmen wir einen tiefen Atemzug und spüren beide Füße fest auf dem Boden

- wir nehmen uns Zeit für eine kurze Meditation 

- Yogaübungen, die unseren individuellen Bedürfnissen entsprechen. Erdung, der Sonnengruß. Wir achten darauf, was sich für uns stimmig anfühlt

- wir bereiten uns ein gutes Frühstück zu, das ein Wohlgefühl für Körper und Geist vermittelt 

 

 

So richtet sich jeden Tag aufs Neue unser Blick in die Richtung, die unserem Wesen entspricht - wir zentrieren uns neu. 

Genau das ist es, was die dunkle Jahreszeit ausmacht.

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